Die etwas andere Forschungsmethode:
Fettfingerspurenanalyse für Tablet-Apps
14. Februar 2011 
Und die geht so: Man nehme ein iPad und putze zuerst den Bildschirm sauber. Dann schalte man es ein, wähle eine App aus, benutze sie, schließe sie wieder und schalte dann das Gerät wieder aus. Was bleibt übrig? Genau: die schmierigen Fingerspuren auf der Monitorfläche. Jonas Carlsson hat diesen bakteriellen Rest vom Fest kriminaltechnisch behandelt und die Spuren fotografisch gesichert, um, wie er sagt, die Unterschiede in der Appnutzung erkennen zu können. Aha. Hier geht’s zu den Fakten-Akten – aber bitte nur nichts anfassen.









