Die Text-Umkleidekabine (2):
Colin Firth in The King’s Speech
26. Februar 2011 Variation 2: Stotternd
Im A-A-Autobus der Li-li-linije ES, zzzur Hauptver-kä-kä-kährszeit. Ein K-K-Kerl von etwa se-se-sechsundzwanzig Jahren, we-we-weicher Hut mit Ke-Ke-Kordel anstelle des Bandes, zu laaah-la-langer Hals, als hatte man dran gezogen. Le-Le-Leute steigen aus. Der in Frage stehende Ke-Ke-Kerl ist über seinen Nachbarn er-be-ost. Er wirft ihm vor, Ihn je-je-jedes Mal, wenn jemand vorbei-ke-ke-kommt, anzurempeln. We-We-Weinerlicher Ton, der böse klingen soll. Als er einen leeren Pö-Pö-Platz sieht, stürzt er. Sich drauf.
Ze-Ze-Zwei Stunden später sehe ich Ihn an der Ku-Kuh-Cour de Romm-me, vor der Gahr Sannt-Lazaahr, w-w-wieder. Er ist mit einem Ka-Ka-Kameraden zusammen, der zu ihm sagt: “Du solltest dir noch einen Kö-nopf an deinen Überzie-här nähen lassen.” Er zeigt ihm wo (am Ausschnitt) und w-w-warum.
Und was soll dieser Text? Dieser Text ist eine Stilübung nach dem Muster von Raymond Queneau. Mehr darüber erfahren Sie auf der Einführungsseite: Schreibübung zum Mitmachen: Die Text-Umkleidekabine









