PR pervers: So werden Social Media-Debatten gezielt manipuliert

23. Februar 2011

Das kann man wohl nur noch pervertierte PR nennen: Heise Online hat kürzlich darüber berichtet, wie eine US-Sicherheitsfirma im Web massenhaft fiktive User schafft und über spezielle RSS-Feeds in Social Media-Plattformen so aufeinander hetzt, dass sich zahlende Kunden in den Online-Debatten im besten Licht und als glaubwürdige Meinungsführer präsentieren können. Wie das Ganze im Detail funktioniert, erklärt Meedia.de

publiziert in Medienmarkt
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