Grusel-Sound: Das japanische Katastrophen-Erdbeben zum Anhören
18. März 2011
Die spanische Universitat Politècnica de Catalunya (UPC) mit Sitz in Barcelona erforscht vor der Küste Japans das Leben in der Tiefsee und hört mit leistungsfähigen Unterwasser-Mikrofonen beispielsweise ab, wie sich Pottwale hunderte Meter unter dem Meeresspiegel um frisch erlegte Riesentintenfische zanken. Oder Ähnliches.
Am 11. März 2011 dürften den Forschern allerdings die Ohren geklingelt haben, denn ihre Mikrofone sind genau dort im Meer verankert, wo das japanische Mega-Erdbeben sein Epi-Zentrum hatte – direkt vor der Küste Sendais. Die Originalaufzeichnungen der technisch nachbearbeiteten Töne erreichen Sie über diesen Link. (Flash erforderlich.)

Die grünen Markierungen zeigen die Mikrofonstandorte vor der Ostküste Japans. Für die Großversion des Fotos bitte ins Bild klicken.









