Kannste knicken: das E-Papier-Telefon
11. Mai 2011Forscher der Queens University im kanadischen Kingston (Ontario) haben ein Smartphone aus dünnstem elektronischen Papier hergestellt. Wenn Bild.de und Spiegel.de allerdings bereits darüber berichtet haben, braucht es dazu an dieser Stelle eigentlich keinen eigenen Blog-Beitrag mehr. Es sei denn das Thema wird weitergedreht. In diesem Fall will ich das Thema einfach mal zurückdrehen, denn ein deutlich gefälligeres Smartphone-Konzept haben die Forscher im Nokia-Lab bereits vor einigen Jahren ausgeheckt:
Sollte jemand die Meldung auf Bild.de und Spiegel.de verpasst haben, dann gibt es als Service hier noch einmal ganz kurz das Wesentliche: Bedient wird das kanadische E-Papier-Telefon nicht durch Tippen und Gesten, sondern durch Biegen und Knicken an den Papierecken. Ich würde allzu gern wissen, mit welchen Knick-Morsezeichen eine Telefonnummer in das Papier eingegeben wird. Muss ein toller Zeitvertreib sein. Hier das Video:
Interessanter und praxisnäher erscheint da schon, was die kanadischen Forscher sonst noch in ihrem Koffer haben. Der Technologiedemonstrator Snaplet ist perspektivisch schon sehr nah an Nokias Konzeptstudie:









