Gut, die US-Raumfähren haben ihre Zeit hinter sich und stehen schon bald im Museum. Auch die analoge Fotografie ist eher auf dem Rückzug in die Nische.
Und trotzdem könnte das Astronauten-Handbuch fürs Im-Weltraum-Fotografieren ein Werk mit Zukunft sein. Foto-Fachleute jedenfalls schwören Stein und Bein: Dieses Buch ist auch morgen noch nützlich. Und zählen es deshalb zur Grundausstattung aller künftigen Weltraumtouristen. Mit Beispielfotos!
Sollten Sie demnächst im Weltraum spazieren gehen: Durch professionelle Bildaufteilung geben Sie Ihren Schnappschüssen mehr Dynamik. Und solange es noch keinen Fahrstuhl in den Erdorbit gibt: Batterien nicht vergessen!
Doodles (zu deutsch: Kritzeleien) heißen die kleinen Logo-Animationen und -Illustrationen auf der Google-Startseite. Zu Halloween hat sich Google ein nettes Zeitraffer-Doodle ausgedacht:
Kommende Woche soll der 7.000.000.000ste Mensch geboren werden. Und die UN zählt auf ihrer Website den Countdown.
Seit meiner Geburt hat sich die Zahl der Erdenbürger damit nahezu exakt verdoppelt. Wenn Sie herausfinden wollen, der wievielte Mensch Sie sind, dann klicken Sie rüber zur Website der BBC.
Bis alle diese Menschen interviewt sind, wird es allerdings vermutlich noch etwas dauern – schauen Sie hier.
- Update (31.10.2011) –
Es ist: ein Mädchen!!!
Um zwei Minuten vor Mitternacht (MEZ) ist sie – offiziell – geboren als 7.000.000.000stes Menschenkind: die kleine Danica aus Manila auf den Philippinen.
Auch wenn natürlich niemand mit Gewissheit sagen kann, wer tatsächlich der Mensch mit der Nr. 7.000.000.000 auf der Erde ist: Die UNO hat errechnet, es sei zumindest hochwahrscheinlich, dass dieser Mensch in 2011 geboren wurde.
Ja, es ist wahr. Die Spezies Mensch ist am Ziel. Mit der gigantischen Zahl von bald 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten hat das allerdings nichts zu tun. Sondern allein damit, dass die Krone der Schöpfung den Endpunkt allen technischen Fortschritts erreicht hat. Denn: Das T-Shirt-Spray ist erfunden! Und kaum jemand hat es mitbekommen!
Unfassbar genial: Man nimmt morgens einfach die Sprühflasche in die Hand, setzt die Schutzbrille auf und sprüht sich dann das T-Shirt auf den Leib. Wahlweise auch den Rollkragenpulli, den Bikini oder die Shorts.
Je nach Jahreszeit wird das Textilsprüh einfach dünner oder dicker aufgetragen. Hab zwar keine Ahnung wie die gesprühte Kleidung dann wieder ausgezogen wird. Aber das lässt sich schon irgendwie lösen, oder?