Sieht nach Sci-Fi aus, ist es aber nicht: Modellflieger-Guru Trappy hat sich einen Spezialflieger mit eingebauter HD-Kamera gebaut. Soweit ist das noch nichts Besonderes.
Wohl aber dies: Das System erlaubt es ihm, per Cyberbrille vom Boden aus – in Echtzeit – durch den Sucher seiner fliegenden Kamera zu schauen. Unter Modellbaufans sind seine HD-Videos längst Kult. Das Video zeigt einen Über- und Unterflug durch Istanbul.
Texten fürs Web geht heute in die Sommerpause. Und die Freitagnachmittaglinks gehen mit.
Frische Blogposts gibt es wieder ab dem 01. August. Vielleicht mache ich zwischendurch ja eine Ausnahme.
P.S.: Dieses Video ist schon einige Jahre alt. Wenn der Gag in zehn Jahren von niemandem mehr verstanden werden sollte, dann liegt das bestimmt an der kostenlosen Tagesschau-App. Wetten, dass?
Schauspieler quälen sich vor ihrem Auftritt mit Lampenfieber. Autoren mit der Angst vor dem leeren Blatt. Horror vacui. Was sich beim Blick auf das gähnende Seitennichts im Innersten der Autorenseele abspielt, zeigt dieses Video. Sehr surreal und sehr nah an der Realität.
Ein erfülltes Wochenende wünscht Ihnen
Ihr
Stefan Heijnk
P.S.: Bin etwas spät dran heute. Danke fürs Dranbleiben!
Hier kummst Du nit rain, oder? Die exklusivste Website der Welt öffnet ihre Türen nur jenen Nutzern, die 1. auf Twitter ein verifiziertes Konto haben. Und 2. möglichst viele Follower.
Mashable-Autor Ben Parr, der über beides verfügt, hat erst kürzlich einen Blick hinter die Tür werfen können. Dort warten Räume mit weiteren Türen. Die Zahl der eigenen Follower entscheidet offenbar darüber, wie viele Türen ein Nutzer öffnen kann. Bei Ben Parr reichten seine 27.283 Follower für exakt vier Türen. Wer da mithalten kann, klickt auf diesen Link.
Mashable-Redakteurin Brenna Ehrlich hofft übrigens darauf, das jemand einen guten Draht zu Lady Gaga hat und und den Popstar bittet, das Geheimnis zu lüften.
Ein spannendes Pfingstwochenende wünscht Ihnen
Ihr
Stellen Sie sich vor, Sie berichten als Fernsehreporter aus einem überfluteten Gebiet.
Sie stehen am Ufer. Plötzlich fährt ein Geländewagen an ihnen und ihrem Kamerateam vorbei. Die Fahrerin lenkt das Auto geradewegs in die Fluten und muss feststellen, dass Autos nicht schwimmen können. Auch solche mit Allradantrieb nicht. Das Geschehen könnte für die Fahrerin jetzt schnell lebensgefährlich werden. Und Sie sehen es. Was tun? Kamera draufhalten? Oder ins Wasser steigen und helfen? Adam Rodriguez vom TV-Sender KARK in Arkansas (USA) hat sich entschieden.