Der TfW-Praxistipp: So betten Sie Thinglinks in Ihre Fotos ein

8. Oktober 2011

Dieses Foto ist ein historisches Dokument: Es zeigt US-Präsident Obama und Mitglieder seiner Regierung im Weißen Haus am 2. Mai 2011 während der Kommando-Aktion gegen Osama bin Laden.

Das Foto sieht aus wie viele andere Fotos im Web, hat aber etwas Besonderes: Darin eingebettet sind Hotspots zu weiterführenden Informationen.

Wenn Sie also Ihren Mauszeiger oder einen Finger auf das Foto bewegen, wird Ihnen per Kreissymbol angezeigt, an welchen Stellen zusätzliche Informationen aufgerufen werden können.

Und das Schöne für Website-Betreiber ist: Mit dem Webservice thinglink.com können Sie ganz nach Wunsch eigene Mouse-Over-Tags für Ihre Fotos anlegen. Thinglinks gibt’s auch als Plug-in für WordPress-Blogs.

Das Video erklärt, wie’s funktioniert:

Mit diesen Thinglinks können nicht nur Textfähnchen in beliebige Fotos eingebettet werden, sondern auch Audios, Videos oder komplette Websites. Selbst eigenen O-Ton können Sie mit Thinglink in Fotos einsprechen.

Das Beispiel zeigt eine Werbeseite, in die unter anderem ein Video eingebunden ist:

Der TfW-Praxistipp: Präsentieren für Prezidenten

23. September 2011


Der Standard fürs Erstellen professioneller Präsentationen ist vermutlich immer noch Microsofts Powerpoint. Doch es geht auch anders. Für die Vorbereitung meines nächsten Vortrags habe ich in dieser Woche ausführlich das Präsentationstool Prezi erprobt. Neu ist das Tool zwar nicht, aber ein Ausprobieren allemal wert.

Was ist anders an Prezi?
In den üblichen Präsentationen a la Microsoft wird linear Folie für Folie angeklickt, immer hübsch der Reihe nach, manchmal visuell verfeinert durch einen animierten Übergang oder eine in die Folie eingebaute Animation. Seit der ersten Version von Powerpoint hat sich an diesem Strickmuster wenig bis gar nichts geändert.

Prezi macht’s anders: Hier werden die Folien nicht stumpf aneinandergereiht, sondern auf einer frei skalierbaren Fläche abgelegt und arrangiert. Texte, Symbole, Bilder, Videos oder PDF-Dateien können mit einem einfach zu bedienenden Menü beliebig positioniert werden, alle Komponenten lassen sich verschieben, in ihrer Größe verändern, rotieren oder gruppieren. Natürlich verlocken die Optionen dazu, richtig tief in die Trickkiste zu greifen – aber dafür ist dann ja eher der Autor verantworlich, nicht das Werkzeug. Grafisch ist Prezi sehr flexibel, es lassen sich eigene Layoutstile definieren und es bietet ein überzeugend simples Bedienkonzept.

Wer möchte, kann für seine Präsentation auch einen Reihenfolgenpfad festlegen: Linear ist das dann zwar auch, allerdings kann in zu jedem Zeitpunkt der Präsentation der Blick auch wieder aufs große Ganze gerichtet werden. Um eine bestimmte Folie anzusteuern braucht es deshalb mit Prezi kein wildes Hin-und-her-Geklicke in einem unübersichtlichen Inhaltsverzeichnis mehr. Stattdessen zoomt man einfach raus und an der gewünschten Stelle wieder in die Präsentation hinein (siehe Screenshots). Schöne Sache.

(Dank @AnjaTimmermann für die Empfehlung)

Dieses Video zeigt das Prinzip:

Weiterführende Links

Prezi.com

Der TfW-Praxistipp: So arbeiten Sie mit dem Substantiv-Hammer

31. August 2011

In einer Workshop-Redaktionskonferenz habe ich kürzlich eine junge Schreiberin gefragt, warum sie in ihren Artikeln so gern und oft zu Substantiven greift, vor allem zu solchen aus der Substantivierungskiste. In ihrem Übungsartikel wimmelte es vor Wörtern wie “Inbetriebnahme”, “Berücksichtigung” oder “Energieerzeugung”.

Sie gab mir eine entwaffnend ehrliche Antwort: “Ich finde, das klingt irgendwie schlauer.”

Beim Lesen in Büchern, Zeitungen und auf Websites ist mir dann jüngst aufgefallen, dass sie mit dieser Meinung selbst unter Profis wohl nicht ganz alleine dasteht. Da können unsere deutschsprachigen Sprachpäpste sich also noch so sehr mühen – alle Aufrufe, den Nominalstil unter Strafe zu stellen, scheinen vergeblich. In einem Buch zum Thema Web 2.0 beispielsweise formuliert der Autor den folgenden Satz:

Aber im Sozialen Netz (sic) steckt weitaus mehr: Es birgt beachtliche Potenziale zur Verbesserung der Interaktion mit den Lesern, Hörern und Zuschauern, zur internen Information und Kommunikation sowie zu Verbesserung von Zusammenarbeit, Kommunikation und Wissensmanagement in den Redaktionen und Medienunternehmen.

Wie bitte?

Für meine Begriffe klingt das unnötig gestelzt. Das grundlegende Problem mit Sätzen dieser Art ist, dass sie die Leser ins Abstrakte schicken, sie vernebeln den Sinn. Der Autor hat beim Schreiben – vielleicht – zwar irgendetwas Konkretes vor Augen gehabt, die 14 verwendeten Substantive im zweiten Satz verstellen aber leider den Blick darauf. Auch wenn ich natürlich im Einzelnen nicht weiß, was genau der Autor mit seinem Satz sagen wollte, er hätte es klarer sagen können. Etwa so:

Aber im sozialen Netz steckt weitaus mehr Potenzial: Es animiert die Leser, Hörer und Zuschauer dazu mitzumachen. Es intensiviert und beschleunigt die wechselseitige Information zwischen den Kolleginnen und Kollegen in der Redaktion. Und es erlaubt jedem Mitarbeiter in jedem Moment, auf genau jene Informationen zuzugreifen, die gerade benötigt werden.

Klingt diese Variante jetzt wirklich dümmer als der Originalsatz? Ich finde nicht.

Mein Tipp: In jeden Schreibwerkzeugkasten gehört ein Hammer zum Zertrümmern überflüssiger Substantive.

Wann immer sich zu viele Substantive in einen Satz schleichen wollen, nehmen sie diesen Hammer in die Hand und hauen sie drauf auf jedes überflüssige Substantiv. Feste! Und denken Sie daran: Vor allem Substantivierungen sind ein Graus, weil sie nichts anderes sind als Gefängnisse für frische und fröhliche Verben.

In “Energieerzeugung” beispielsweise steckt das Verb “erzeugen”, in “Inbetriebnahme” vielleicht “starten”, in “Berücksichtigung” ein “berücksichtigen”. Zertrümmern sie also die Substantivierungsmauern, befreien Sie die Verben aus ihren Kerkern und nehmen Sie sie auf in ihre Sätze. Sie werden sehen: Je weniger Substantive verwendet werden, desto klarer wirken die Sätze. Oder klingt es nun immer noch schlauer, wenn ich formuliere: Die Reduzierung der Anzahl der Substantive im Satzbau bedingt regelmäßig die Klarstellung in Bezug auf die mit einem Satz zu vermittelnde Aussage?

Der TfW-Praxistipp: So erstellen Sie attraktive Zeitraffer-Videos

2. August 2011

Copyright: Gemini Observatory/AURA

Copyright: Gemini Observatory/AURA

Aus der Website-Nutzungsforschung ist bekannt, dass User besonders stark interessiert sind an Fotos, die den besonderen Moment eines Vorgangs fotografisch einfrieren. Nicht zufällig beispielsweise versammeln sich Pressefotografen auf großen Fußballturnieren beim Elfmeterschießen routinemäßig hinter dem Tor, auf das geschossen werden soll: Sie zielen mit ihren Kameras darauf, den Augenblick, der über Sieg und Niederlage entscheidet, im Bild festzuhalten.

Zugang zu sonst Unzugänglichem
Warum Motive dieser Art für viele Betrachter so attraktiv sind, hat vermutlich damit zu tun, dass es unserem naturgegebenen Sehapparat unmöglich ist, Standbilder zu erzeugen. Starke Fotomotive sind also vor allem solche, die über die physiologischen Möglichkeiten des Sehens hinausgehen und einen Zugang eröffnen zu sonst unzugänglichen visuellen Räumen.

Was für das Foto gilt, gilt ganz ähnlich auch für das Bewegtbild. Auch hier gibt es technische Optionen, die visuelle Wahrnehmung zu erweitern. Zu diesen Optionen gehören die bei den Nutzern sehr beliebten Zeitraffervideos. Auf der Videoplattform Vimeo.com etwa sind Zeitraffervideos eine der meistgefragten Kategorien.

Das Zeitraffer-Prinzip ist dabei sehr simpel: Um einigermaßen flüssige Bewegungen zu erzeugen, muss ein Film seinen Zuschauern mit mindestens 12 Bildern pro Sekunde gezeigt werden. Natürlich wirkende Bewegungen im Film setzen voraus, dass ein Bewegungsablauf mit 24 Aufnahmen pro Sekunde wiedergegeben wird. Eine (Film- oder Foto-)Kamera muss also im zeitlichen Abstand von 1/12 Sekunde bis 1/24 Sekunde Einzelbilder aufnehmen können, um Bewegungsabläufe als Bewegtbild festzuhalten.

Reale Zeit verdichten
Der Zeitraffereffekt stellt sich dann ein, wenn die zeitlichen Abstände zwischen den Aufnahmen vergrößert werden. In einer bestimmten Zeitspanne werden also relativ weniger Aufnahmen gemacht als es für natürlich wirkende Bewegungen üblich ist. Spielt man diese Aufnahmen dann in jenem Tempo ab, das eine Bewegungsillusion erzeugt, also mit mindestens 12 Bildern pro Sekunde, dann wird die Filmzeit unnatürlich verdichtet: Der Film wirkt, als würde er mit der Vorspultaste abgespielt.

Für alle, die es selbst einmal ausprobieren wollen, haben Videoprofis nützliche Tipps. Diese stammen aus der Feder von Dalas Verdugo, er schreibt für die Vimeo Video School:

• Turn off the auto focus, you don’t want this changing spontaneously during your shoot.
• Keep the camera motionless. Your subject will be doing all the work.
• Set your camera to manual exposure. You don’t want this changing every frame.
• Use slow shutter speeds to blur motion in the frame for a cool effect.
• Fast shutter speeds give a more choppy look.
• Take an image about once per second. This rate is up to you.
• A device called an “intervalometer” can automatically take frames for you at set intervals.
• Film/photograph your subject for a long period of time. At least one hour.

Der wichtigste Tipp aus der kleinen Liste ist es, unbedingt darauf zu achten, dass die Kameraposition während der Aufnahme nicht verändert, die Kamera also nicht bewegt wird. Sie sollten für ihre Zeitrafferaufnahmen also möglichst ein kleines Stativ verwenden.

Vor allem aber gilt: Suchen Sie sich ein spannendes Bildmotiv. Interessant sind häufig gerade jene Zeitraffer, die die Bewegung sich langsam bewegender Objekte sichtbar werden lassen. Zum Beispiel eine sich öffnende Blüte, der Lauf eines Schattens, das Schmilzen einer Eiskugel.

Es spielt dabei übrigens fast keine Rolle mehr, ob Sie eine Foto- oder eine Filmkamera einsetzen. Nur der Verarbeitungsprozess unterscheidet sich: Fotos werden mit einem Bildbearbeitungsprogramm als Zeitraffer arrangiert, Filmaufnahmen mit einem Videoschnittprogramm.

Zeitraffer per Smartphone-App
Und wer es sich ganz einfach machen will, der lädt sich einfach eine Zeitraffer-App auf sein Smartphone, die das Ganze vollautomatisch erledigt. Fürs iPhone beispielsweise gibt es Helferchen wie iZeitraffer, Everyday oder Timelapser.

Diese beiden Videos wurden mit der App Timelapser und einem iPhone 3GS produziert. Das Smartphone war mit einem flexiblen Tripod an der Reling des Schiffes befestigt.

Der TfW-Praxistipp: Texten für Twitter (1)

22. Juni 2011

Ist Twitter ein Gespräch? Oder ist es Text? Oder ist es – wie beim Chatten – beides? So ganz genau ist das wohl kaum zu entscheiden.

Fakt ist jedenfalls: Ein Tweet darf 140 Zeichen haben – mehr nicht. Und gerade das macht Twitter so spannend: Ob Nonsens, Nachrichten oder Neurotisches – wer seine Botschaft twittergerecht in die Zwitschergemeinde schicken und dort (erwünschte) Reaktionen auslösen will, muss seine Gedanken in wenigen Zeichen auf den Punkt bringen.

An Tricks und Kniffen fürs optimale Tweet-Texten mangelt es dabei im Web eigentlich nicht. Häufig kratzen sie allerdings eher an der Oberfläche und sind auf die technisch geprägten Rahmensetzungen bezogen. Tipps zum Tweeten sehen deshalb meist so aus:

• Du hast genau 140 Zeichen.
• Nutze die 140 Zeichen nicht voll aus. So bleibt Platz für den schnellen Retweet (RT = weitergeleiteter Tweet) Deiner Follower.
• Verwende #hashtags. Damit kannst Du Deinen Tweet thematisch feinjustieren und gezielt bestimmten Themenfeldern zuordnen.
• Nutze gekürzte URLs (short URLs). So sparst Du wertvolle Zeichen für die eigentliche Aussage.
• Retweete! So zeigst Du, was Dir wichtig ist und dass Du bereit bist, Deine Informationen zu teilen.

Das ist zwar gut zu wissen. Es sagt aber nichts über geeigneten Inhalt, über Themen oder Tonarten.

Wenn ich mir anschaue, an welchen Tweets ich im Twitterverse relativ häufiger hängenbleibe, dann sind es vor allem Twitterer mit unverwechselbarer Stimme.

Jede dieser Stimmen hat ihre eigene Klangfarbe. Das Spektrum reicht von anmaßend über informativ bis zickig – ganz wie im richtigen Leben. Fürs eigene Twittern gibt es also im Prinzip kakophonische Möglichkeiten.

Wer das Ganze systematisch betrachtet, kann bestimmte Grundmuster feststellen, und die lassen sich im Wesentlichen auf 3 Stimmtypen reduzieren. Die Schreibberaterin Kevi Leroux Miller formuliert das so:

I think this boils down to three basic choices (…). You want people to

DO Something. You are calling them to some kind of action.

THINK Something. You are sharing something helpful or educating them.

FEEL Something. You are building rapport by giving them content that makes them laugh, cry, smile, feel included, or whatever. Never discount the value of rapport. As Maya Angelou says, “I’ve learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.”

TUN, DENKEN, FÜHLEN lassen – das also sind die grundtypischen Ziele, wenn getwittert wird. Soweit die Theorie.

In der Praxis sollen es inzwischen über 300 Millionen Twitternutzer sein (Mai 2011). In den vergangenen Wochen habe ich mir aus diesem Wörter-Wust einige Timelines herausgepickt und etwas genauer angesehen, um herauszufinden, welche Tricks und Kniffe erfolgreiche Twitterinnen und Twitterern einsetzen.

Folge 1: Sibylle Berg, Schriftstellerin, Spiegel-Online-Kolumnistin

Das erste Beispiel liefert die Timeline der Schriftstellerin und Spiegel-Online-Kolumnistin Sibylle Berg. Mit ihr startet diese kleine “Texten-fürs-Web”-Serie zur Tonalitäten-Typologie des Twitterns. Sollten Ihnen die nachfolgenden Sätze stilistisch irgendwie unrund erscheinen: Kein Absatz meiner Kurzprofile hat mehr als 140 Zeichen. Wie auf Twitter.

• Twitterprofil: @SibylleBerg

Die Statistik: Sibylle Berg erreicht mit ihren Tweets eine stetig wachsende Zahl an Followern. Stand im Juni 2011: über 15000 Follower. Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken.

• Profilcharakter (in Klammern: die jeweilige Zeichenzahl):

Sibylle Berg gibt die Kratzbürste. Mindestens auf Twitter. Ihr Biotext: “Kaufe nix, ficke niemanden”. (102)

So, wie sie ihren gut 15.000 Followern zuzwitschert, nehm ich ihr das nicht ab. (79)

Sie befasst sich gern und ausgiebig mit dem Thema “Männer”. Ihr Männerbild zeichnet sie in klaren Linien. ;-) (109)

Sie hat einen sicheren Blick für Abgründiges, Untergründiges, Hintergründiges. (79)

Ob sie sich vor dem Twittern den Kopf über die genaue Formulierung zerbricht? Hmm. (126)

So oder so: Ihre Timeline zeigt eine unverwechselbare Linie. (60)

Ihr Gezwitscher ist immer interessant, oft provokant. (53)

Sie spricht in allen Tonlagen, appelliert ans TUN, richtet sich ans DENKEN und treibt ihre Spielchen mit dem FÜHLEN. (116)

• Typische Sibylle-Berg-Tweets:

BEISPIEL 1

TUN: Sie wirft mit Linktipps um sich, kommentierend angerissen in Kürzestform. Die Cliffhanger-Spannung animiert zum Anklicken. (130)

TWEET: gekauft! http://5magazine.wordpress.com/2009/11/02/doggie-lover-doll-by-pet-smilling/

TIPP: Gute Linktipps machen Followern gute Laune. (50)

BEISPIEL 2

TUN: Sie fordert unumwunden dazu auf, etwas zu tun oder zu lassen. (66)

TWEET: alle folgen, mitmachen, weiterleiten @Avaaz http://t.co/JXL9XKA

TIPP: Appelle stellen jeden Follower vor die Frage: Lass ich’s oder mach ich’s? Und schon ist man mittendrin im Response-Pingpong. (132)

BEISPIEL 3

DENKEN: Ihre Gedanken poppen in ihrer Timeline auf wie Textschnipsel in einem MTV-Popup-Video. (91)

TWEET: irgendwann wird auch das scheisswort: UNAUFGEREGT in einem winkel der journalistenköpfe verenden. neben der leiche von: auf augenhöhe

TIPP: Persönliche Gedanken sind der Grundstoff fürs Kennenlernen. Aus dem Virtuellen schlüpft eine reale, mindestens real wirkende Person. (126)

BEISPIEL 4

FÜHLEN: Sie streut gelegentlich ein, was sie gerade tut und weist auch hin auf die Tageszeiten. Das erzeugt Bilder. Und Nähe. (125)

TWEET: gute nacht freunde http://twitpic.com/52u6ch

TIPP: Schaffen Sie Bilder, in denen Sie zu sehen sind. Das erzeugt ein Ich-bin-dabei-Gefühl. (Ähm, auch in diesem Fall.) (131)

BEISPIEL 5

FÜHLEN: Sie spricht ihre Follower direkt an. (45)

TWEET: ihr wollt ein lied. ihr kriegt ein lied http://www.youtube.com/watch?v=iQ3bxfcT2mI&feature=related

TIPP: Sagen Sie Ihrer Followergemeinde: Ich nehme Euch wahr. Oder wie hier: Hab da was für Euch. (94)

Weiterführende Links:

Infografik: Soziodemografie der Twittergemeinde

Der TfW-Praxistipp: Die optimalen Zeitfenster fürs Twittern

Zum Schmunzeln: Twitter und Facebook auf der Straße nachgespielt

S. 1 v. 41234



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